Risikostufe

Hier erhalten Sie Informationen zur gültigen Risikostufe für die steirischen Schulen

Neuerungen 10.01.2022

Mindestens 3 verpflichtende Testungen pro Woche für alle geimpften und ungeimpften Schülerinnen und Schüler (Kombination PCR- und Antigentest)  

  • In der Steiermark werden alle Schüler in KW2 (ab 10.1.2022) einmal pro Woche PCR getestet.
  • NEU ab 17. Jänner: 2 PCR-Testungen pro Woche für alle geimpften und ungeimpften Schülerinnen und Schüler.
  • NEU ab 17. Jänner: Allen Lehrkräften und dem Verwaltungspersonal stehen pro Woche zwei PCR-Tests zur Verfügung. Für ungeimpfte Lehrkräfte und ungeimpftes Verwaltungspersonal sind zwei PCR-Tests pro Woche verpflichtend.
  • Nach Genesung sind Schüler 60 Tage (vorher 90) von der Testpflicht ausgenommen.

Maskenpflicht für alle Personen, die sich in der Schule aufhalten – im gesamten Schulgebäude (auch in den Klassen- und Gruppenräumen)

  • In der Primar- und Sekundarstufe I tragen alle Schülerinnen und Schüler zumindest einen Mund-Nasen-Schutz.
  • Eine FFP2-Maskenpflicht gilt für alle Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe II sowie für alle Lehrkräfte und sonstiges Schulpersonal.
  • KEINE Maskenpflicht im Freien aufgrund des kontrollierten Settings an Schulen (bestehendes Testmanagement und hohe Impfquote in Schulen)

Einheitliche Vorgangsweise bei Infektionsfällen in einer Klasse und Kontaktpersonenmanagement

  • Tritt ein Infektionsfall in einer Klasse auf, so werden die anderen Schülerinnen und Schüler an den folgenden fünf Schultagen täglich mit einem Antigen-Schnelltest getestet.
  • Treten binnen drei Tagen zwei oder mehr Infektionsfälle in einer Klasse auf, so wird für die gesamte Klasse Distance-Learning angeordnet.
  • Wer FFP-2 Maske (bzw. in Primar- und Sekundarstufe I MNS) trägt oder „geboostert“ ist, ist keine Kontaktperson mehr und wird nicht abgesondert. Bei Kindern, die noch keine Booster-Impfung erhalten können, gilt auch der 2. Stich.
  • Positiv getestete Personen können sich nach 5 Tagen mittels PCR-Test „freitesten“.

 

Neuerungen 09.12.2021

Um den Präsenzbetrieb als Konstante erhalten zu können, wird die Sicherheitsphase bis einschließlich zum Ende der ersten Schulwoche nach den Weihnachtsferien – also bis Freitag, 14.1.2022, –  verlängert.

Jede Schülerin/jeder Schüler soll vor den Weihnachtsferien auch noch mit bis zu 3 Antigen-Tests ausgestattet werden, um sich während der Ferien, aber jedenfalls vor der Rückkehr in die Schule im Jänner, zuhause testen zu können.

Nachfolgend finden Sie den zugehörigen Erlass zum Download: 

Erlass zum Schulbetrieb ab 13. Dezember 2021 bis 14. Jänner 2022 (9. Dezember 2021) (PDF, 117 KB)

Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.bmbwf.gv.at/schulbetrieb

Neuerungen 19.11.2021

Die Bundesregierung hat heute u. a. einen bundesweiten Lockdown für die kommenden Wochen – geltend ab Montag, 22. November, verlautbart. Auch im Schulbetrieb werden wir die Maßnahmen für einen sicheren Schulbetrieb intensivieren – ABER: Die Schulen bleiben geöffnet, für alle, die sie brauchen.

Den aktuellen Erlass des Bundesministeriums können Sie hier nachlesen: 

Erlass: Maßnahmen für den Schulbetrieb in ganz Österreich ab dem 22. November 2021 – Die Schulen bleiben offen (19. November 2021) (PDF, 75 KB) (19. November 2021)

 

Die wichtigsten Maßnahmen im Überblick: 

Der Stundenplan bleibt aufrecht.

  • Für Eltern und Erziehungsberechtigte wird die Möglichkeit geschaffen, ihre Kinder ohne Attest zu Hause zu lassen. Eine Entschuldigung der Eltern reicht aus, es ist kein ärztliches Attest erforderlich.
  • Schülerinnen und Schüler, die aufgrund des Wunsches der Eltern der Schule fernbleiben, können sich über die Stoffgebiete bei den zuständigen Lehrpersonen informieren (z.B. im Rahmen einer Präsenzstunde). Es findet kein flächendeckendes Distance Learning statt, da der Unterricht grundsätzlich in Präsenz stattfindet.
  • Falls die technischen Voraussetzungen gegeben sind, können die Schülerinnen und Schüler eigeninitiativ am Unterricht virtuell teilnehmen. Eine Verpflichtung dazu besteht nicht. Schularbeiten und Tests sollten während des Lockdowns vermieden werden.

 

Regelungen MNS/FFP-2-Masken für Schülerinnen und Schüler/Lehrerinnen und Lehrer/Verwaltungspersonal

  • Maskenpflicht in allen Schulstufen im gesamten Schulgebäude inkl. den Klassen- und Gruppenräumen.
  • Primarstufe und Sekundarstufe 1: zumindest MNS
  • Sekundarstufe 2 (inkl. PTS): FFP2-Maske
  • Entsprechende Maskenpausen sind für alle Schülerinnen und Schüler einzuplanen.
  • Für das Lehr- und Verwaltungspersonal gilt FFP2-Maskenpflicht im gesamten Schulgebäude inkl. den Klassen- und Gruppenräumen.

Die Testung aller ungeimpften und geimpften Schüler und Schülerinnen bleibt aufrecht.

In Abstimmung mit dem Gesundheitsministerium gelten einheitliche Quarantäneregeln: Sobald ein Indexfall in der Klasse auftritt, hat die Schulleitung für die Klasse an den folgenden 5 Schultagen zusätzlich einen von der Schule zur Verfügung gestellten Antigentest anzuordnen.

Ab Montag, den 15.11. bis 27.11, gilt in allen Schulen eine zweiwöchige Sicherheitsphase.

  • In dieser Sicherheitsphase nehmen wieder alle Schülerinnen und Schüler an den Testungen (mind. 1xPCR; 2x AGT) teil, d.h. auch jene, die geimpft sind (Genesene sollten wie bisher auf Empfehlung der Labore bitte nicht teilnehmen, da ihre Ergebnisse noch zu positiven Ergebnissen führen könnten). Mit dieser umfangreichen Testung werden positive Fälle früh erkannt und Infektionsketten können – bis in die Familien hinein – rasch unterbrochen werden.
  • Für alle Schulen gelten die Regelungen der Risikostufe III. Das bedeutet, dass die Schülerinnen und Schüler sowie die Lehrkräfte der Sekundarstufe 2 (auch der Polytechnischen Schulen) während dieser Sicherheitsphase eine FFP2-Maske tragen. In der Volksschule und der Sekundarstufe 1 gilt die Verpflichtung zum Tragen des MNS nur bis zum Einnehmen des Sitzplatzes – dann kann die Maske abgenommen werden.
  • Schulveranstaltungen müssen in den zwei Wochen der Sicherheitsphase leider entfallen, Konferenzen und Elternsprechtage finden – sofern sie nicht verschoben werden – online statt.

 

Ab 29. November wird pro Woche eine zweite PCR-Testung an allen Schulen durchgeführt

Das PCR-Test-Angebot ist einer der wichtigsten „Pfeiler“ in der Bekämpfung des Pandemiegeschehens. Es ist uns völlig bewusst, dass es in der Abwicklung gerade zuletzt nicht immer rund gelaufen ist, weil es zu Verzögerungen in den Laboren kam. Die Fehler sind mittlerweile behoben und es werden Vorkehrungen getroffen, um das PCR-Testsystem an den Schulen noch robuster zu machen.
Bitte helfen Sie trotz des Aufwands der Testungen an Ihrer Schule weiterhin dabei mit, unser Testsystem noch sicherer zu machen!
Die Antigen-Tests bleiben als wichtige begleitende Testvariante bestehen. Den Testrhythmus in Ihrem Bundesland werden wir Ihnen selbstverständlich zeitnah bekanntgeben.

 

Ab 29. November: Verpflichtende zweite PCR-Testung pro Woche für alle ungeimpften Lehrkräfte und das Verwaltungspersonal sowie PCR-Testmöglichkeit für Lehrer/innen am Schulstandort

Es ist geplant, dass auch für alle Lehrkräfte die Möglichkeit geschaffen wird, an den PCR-Testungen in der Schule teilzunehmen.

Ungeimpfte Lehrkräfte müssen 2 PCR-Testnachweise (statt wie bisher einen) pro Woche erbringen.

 

Zuletzt noch eine wichtige Information zum Ninja-Testpass:

Er gilt laut Verordnung des Gesundheitsministeriums für alle schulpflichtigen Kinder und Jugendlichen grundsätzlich weiterhin für den Besuch außerschulischer Veranstaltungen. Allerdings können die Gesundheitsbehörden der Länder oder die Anbieter strengere Auflagen erlassen.

 

Und weiters wichtig:

Für die Umsetzung der Maßnahmen gilt der 15.11. als Übergangstag, denn es ist klar, dass die Maßnahmen der Sicherheitsphase einer Vorbereitungszeit an der Schule bedürfen.

 

Einen Überblick über die einzelnen Risikostufen bieten die 

 

Welche Risikostufe für Schulen in einem bestimmten Bezirk gilt, wird vom BMBWF auf Basis folgender Einschätzungen definiert:

  • Wöchentlich ermittelte risikoadjustierte 7-Tages-Inzidenzen der Corona-Kommission* für das jeweilige Bundesland
  • Auswertung der AGES zu möglichen Clusteraktivitäten in Bildungseinrichtungen
  • Ergebnisse aus dem Frühwarnsystem (Abwasseranalytik, Sentinel-Schulen)
  • Daten aus dem Schultestmonitoring des BMBWF 

*Innerhalb der risikoadjustierten 7-Tages-Inzidenzen der Corona-Kommission lauten die entsprechenden Schwellenwerte für die Bildungseinrichtungen:

  • unter 100 =  geringes Risiko (Risikostufe 1)
  • 100 - 200 = mittleres Risiko (Risikostufe 2)
  • über 200 als hohes Risiko (Risikostufe 3).

Auf Basis dieser Faktoren kann das BMBWF weitere Maßnahmen ableiten und im Wege der Bildungsdirektionen bezirksspezifische Verordnungen erlassen.

Veröffentlicht am 12.09.2021